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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Ein Umstand, der Pauli-Fans optimistisch stimmen sollte. Schließlich zählt gerade die Defensive zu den absoluten Stärken der Gastgeber, die in den vergangenen vier Spielen bloß zwei Gegentore hinnehmen mussten und das trotz spielstarker Kontrahenten wie Leipzig oder Braunschweig.  <p> Sowohl der Karlsruher SC als auch Arminia Bielefeld können auf eine erfolgreiche Saison zurückblicken. Während sich die Karlsruher nach einem schwachen ersten Saisondrittel in den letzten Monaten fest in der oberen Tabellenhälfte etablierten, haben die Bielefelder den anvisierten Klassenerhalt bereits vor Wochen sichergestellt.  <p>  Vor der Winterpause blieb der SCP sieben Mal sieglos (vier Unentschieden, drei Niederlagen). In den vergangenen Wochen hat Trainer Stefan Effenberg das Team neu ein- und aufgestellt. <p> Deutlich entspannter sieht die Tabellensituation derzeit noch für die Heidenheimer aus, allerdings auch nur dank der bärenstarken Hinrunde, die sie auf dem vierten Platz beendeten. In der Rückrunde läuft beim FCH allerdings nicht mehr viel zusammen. <p>  Optimistisch dürfte die Fans auch die jüngste Heim-Serie stimmen. Schließlich fuhren die Düsseldorfer in den vergangenen drei Heimspielen mit zwei 1:0-Siegen gegen fürth und Bielefeld sowie einem 1:1-Unentschieden gegen Duisburg sieben Zähler ein.  </pre>


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<pre>Letztere haben ihre Negativserie von zwei sieglosen Spielen am Stück zwar beenden können, wirklich souverän wirkten die Hamburger dabei aber nicht.  <p> Von einer ähnlichen Gemütsverfassung kann zum Abschluss des Spieltages deshalb aber noch lange keine Rede sein: Während die Nürnberger nämlich gerade erst ihre missliche Lage zu realisieren beginnen, hat der Gast aus Karlsruhe das Schlimmste offenbar bereits hinter sich.  <p>  Davon will man sich an der Elbe aber nicht beirren lassen. Schließlich war Holstein Kiel in der vergangenen Saison in einer ähnlichen Underdog-Rolle und landete nach 34 Spieltagen auf Rang 3. <p> Trotz der insgesamt übersichtlichen Leistung beim 1:1 am vergangenen Spieltag gegen in der Rückrunde noch sieglose Würzburger dürfte die Freude über den Punktgewinn bei den Nürnbergern überwiegen. <p>  Ob die Lauterer allerdings in der Lage sein werden, diese Schwächung des Gegners zu nutzen, ist mehr als fraglich. Am Dienstag kassierten die Pfälzer eine 0:1-Heimniederlage gegen den Abstiegskandidaten 1860 München.  </pre> 


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<pre> Von ihren vergangenen drei Heimpartien haben die Hessen zwei gewonnen (eine Niederlage). Bei der jüngsten Pleite in Freiburg blieben sie bereits zum vierten Mal in dieser Saison ohne einen eigenen Treffer.  <p> Ihren bislang letzten Auswärtssieg feierten sie am 2August beim aktuellen Tabellenzweiten RB Leipzig (1:0).  <p>  Der FC Kaiserslautern ist in der vergangenen Saison neuerlich am Aufstieg in die Bundesliga gescheitert. Diesmal gab es am Ende nur Rang vier, die Elf von Kosta Runjaic musste dem Karlsruher SC den Platz in der Relegation überlassen. Aufgestiegen sind bekanntlich Ingolstadt und Darmstadt. <p>  Nur einmal, beim 0:0 gegen Fortuna Düsseldorf, blieben die Lauterer bislang in dieser Spielzeit ohne einen Gegentreffer. In den bislang vier Partien blieben sie drei Mal ohne Torerfolg. Der Treffer von Offensivspieler Marcel Gaus am zweiten Spieltag zur zwischenzeitlichen Führung beim 1:1 in Würzburg ist nach wie vor das bislang einzige Saisontor des Teams. <p>  Allerdings weckte das erfolgreiche Premierenjahr auch Begehrlichkeiten bei der Konkurrenz. Deren Lockruf sind bislang jedoch nur Topscorer Florian Niederlechner (10 Vorlagen/15 Tore, wechselt zum FSV Mainz 05) und Linksverteidiger Philip Heise (zum VfB Stuttgart) gefolgt. Alle anderen Abgänge fallen unter die Kategorie „Ergänzungsspieler“ und sind somit auch für einen eher schmalbrüstigen Klub wie den FC Heidenheim zu verkraften.  </pre>


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<pre> Bis auf Terrence Boyd, der sich nach seinem Kreuzbandriss nach wie vor in der Aufbauphase befindet, kann Trainer Ralf Rangnick personell aus dem Vollen schöpfen.  <p> Die Vorteile liegen bei den Badenern, denn der KSC bringt ordentlich Rückenwind mit. In den letzten beiden Zweitliga-Spielzeiten haben die Karlsruher zum Start jeweils dreifach gepunktet — so eine Auftaktserie gabâ€™s für sie in dieser Spielklasse noch nie.   <p> 15 Gegentore in 18 Saisonspielen bedeuten die zweitbeste Abwehr hinter Eintracht Braunschweig (14). Allerdings hat es bislang auch im Angriff nur zu 15 Toren gereicht – so wenig wie bislang nur Schlusslicht Duisburg und der Vorletzte TSV 1860 München erzielten. <p>  Diesbezüglich könnte es Holstein aber eine entscheidende Hilfe sein, dass die eigenen Angreifer längst darüber im Bilde sind, wo in Duisburg üblicherweise die Tore stehen.  <p> Samstag, 06. Februar 2016 um 13:00 Uhr – Zweite Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  </pre>


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<pre> Die SVE nutzt die Verunsicherung bei Kiel nach der Trainerentlassung eiskalt aus!  <p> Wettquoten, Tipp & Prognose für Regensburg – Ingolstadt âž” Bundesliga, Samstag, 04.08.2018 um 15:30 Uhr  <p>  Schließlich sind die Badener mit drei Niederlagen in Folge auf den Abstiegsrelegationsplatz abgestürzt. Zuletzt zeigten sie beim 1:3 gegen den aufstrebenden SV Sandhausen auf heimischem Rasen vor allem in der zweiten Halbzeit einen spielerischen Offenbarungseid. <p>  Dennoch führen die Geißböcke die Tabelle an und wollen die Spitzenposition auch weiterhin behalten, obwohl sich Heidenheim als unangenehmer Gegner erweisen kann.  <p> Die acht absolvierten Zweitliga-Vergleiche beider Mannschaften bekamen bemerkenswerterweise keinen einzigen Sieg des jeweiligen Gastgebers zu Gesicht; zuletzt zog die gastierende Elf drei Mal in Folge mit dem vollen Dreier von dannen.  </pre>


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